Sich von Sachen endgültig zu trennen heißt bei einigen: sich eingestehen, dass man irgendwann einen Fehlkauf getätigt und Geld verschwendet hat. Deshalb ist es so schwer, aber ich mache Fortschritte.
Sich von Sachen endgültig zu trennen heißt bei einigen: sich eingestehen, dass man irgendwann einen Fehlkauf getätigt und Geld verschwendet hat. Deshalb ist es so schwer, aber ich mache Fortschritte.
7. April 2008 um 15:22
ist doch auch sehr befreiend und schafft platz.
7. April 2008 um 17:45
Stimmt, man fühlt sich gut danach.
9. April 2008 um 19:30
kreisch, was soll ich nur mit all den hübschen sofakisschen machen?
11. April 2008 um 05:18
Mein Kommentar hierzu habe ich (versehentlich) in Deinem Eintrag vom März über Bücher, DVD… geschrieben. ;-)
Liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende.
11. April 2008 um 11:14
@Wildgans: Wenn du sie nicht mehr willst, kannst du sie bestimmt bei Oxfam loswerden. Das gibts in den meisten großen Städten. (Die haben auch eine Website).
@landgeflüster: Du hast Recht (zu deinem Eintrag bei Bücher …): es wirkt ungeheuer befreiend und tut gut.
11. April 2008 um 13:21
Passt zwar jetzt nicht hierher und du kannst es ja nach dem Lesen wieder löschen. Den Apfelschneider gibt’s im blau-gelben Möbelhaus :-).
11. April 2008 um 19:06
Danke, Brigitte, ich komm da nur so gut wie nie hin. Vielleicht gibt es das Dings auch ‘in der Stadt’. Wenn nicht, muss ich eben da mal hin *gg*