“Zwei Esel auf dem Jakobsweg” – der Engländer Tim hat es sich in den Kopf gesetzt, den Jakobsweg mit einem Esel zu gehen. Sehr praktisch, so braucht man sein Gepäck nicht selbst zu schleppen. Dafür gibt es andere ungeahnte Schwierigkeiten. Das fängt schon mit einem “Esel-Pflegekurs” ;-) an und hört mit dem Kauf von Shinto kurz vor der spanischen Grenze noch lange nicht auf.
Noch ein Pilgerbuch, das unter den vielen anderen angenehm und originell heraussticht, nicht nur wegen der ungewöhnlichen Reiseart, den vielen Problemen, mit denen er durch seinen ‘Begleiter’ zu kämpfen hat, sondern auch wegen der originellen und kritischen Sichtweise des Autors. Er findet Coelho und MacLaine zu abgehoben, was meiner Sichtweise entgegenkommt.