Una vacanza al mare …

Una vacanza al mare fa bene al corpo e allo spirito. Ein Urlaub am Meer tut Körper und Seele gut. Ausgerechnet dieser Satz ist der erste, den ich im Basiswortschatz Italienisch lese. Wie war das noch mal … es gibt keine Zu-Fälle?!

Nach einem Ruhestandsbeginn, den ich mir ein wenig anders – rosiger, dynamischer – vorgestellt hatte, läuft es jetzt langsam in die richtigen Bahnen. Zuerst aber war meine alte Mutter im Krankenhaus; jetzt haben wir für knapp zwei Wochen einen Übernachtungsgast (gefragt worden sind wir nicht). All das bringt Einschränkungen und Unfreiheiten mit sich. Doch vielleicht ist das gerade die richtige Übergangszeit. Dennoch geht es vorwärts:

In den letzten Tagen haben wir unseren Vorsatz der ‘körperlichen Bewegung’ so konsequent umgesetzt, dass ich Muskelkater habe. Alle Dias und Negative werden digitalisiert und gestern habe ich mir einen italienischen Grundwortschatz und eine Grammatik gekauft. Also ist es entschieden: Italienisch, nicht Spanisch. Ich mag einfach den Klang, die Melodie dieser für mich wunderbaren Sprache. Und es hat mir sehr gefallen, dass ich vor zwei Jahren in Verona so viel verstehen konnte, aber geärgert, dass ich selber kaum was sagen konnte. Das muss anders werden. Avanti!

P.S. Das Foto stammt von Norderney. Das Album Norderney I ist hier zu sehen, auch als Diashow und auch wenn man nicht Mitglied bei Ipernity ist.


Eine Antwort zu „Una vacanza al mare …“

  1. orangata sagt:

    Beides sind Unfreiheiten in der Tat. Mit Dauerbesuch könnte ich auch schlecht leben, es sei denn, er ist obernett und sehr verträglich. Aber ich möchte nicht bespielen müssen. Musst du aber wahrscheinlich nicht :-). Mit dem Mütterchen klingt auch nicht nett, aber es lässt sich wohl nicht ändern.

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