300 Fragen zu Eltern, Kindheit, Jugend und mehr locken Erinnerungen hervor und geben Impulse und Anregungen zum Schreiben einer Autobiografie. Wie man das macht, ist in der ersten Hälfte des Büchleins beschrieben und mit Beispielen aus der Literatur garniert. Mit nur 77 Seiten ist es ein dünnes Büchlein, aber eines, das das Schreiben von Erinnerungen auf den Punkt bringt und für Menschen geeignet ist, die erst mal nur für sich selber und die Familie schreiben wollen ohne literarische Ansprüche zu erheben. Sehr empfehlenswert: Gerhild Tieger, Anleitung zur Autobiografie in 300 Fragen.
Eine falsche Bewegung …
30. Oktober 2008… und ich schieße. – „Nein, bitte nicht. Ich verspreche auch, nicht mehr so lange an einem Stück am Computer zu sitzen.“
In kleinen Häppchen
29. Oktober 2008Kleine Häppchen Internet, immer mal wieder, aber zu lange sitzen tut mir nicht gut. Hin- und hergehen lockert anscheinend die Muskulatur, lesen muss ich im Bett, ebenfalls wegen des nicht zu lange Sitzen-Könnens. Ich soll Geduld haben, sagt man mir …
Hexenschuss
28. Oktober 2008Es muss eine Kanonenkugel gewesen sein, eine, die mich für anderthalb Tage ins Bett geworfen und mir eine qualvolle Nacht gebracht hat, dazu neue Einsichten über Ärzte und wieder mal die Erkenntnis, wie wichtig die Gesundheit ist. Noch immer ist das Aufstehen eine Qual, aber es wird wieder. Deshalb bin ich auch nur kurz am Computer; die Blog-Leserunde wird auf später verschoben.
Mont Blanc? Mt. Everest?
24. Oktober 2008Ich weiß nicht … jedenfalls ist es ein Mammutprojekt, eine Familienchronik zu machen oder ein Fotoalbum mit Text oder ein Buch mit Fotos, wie auch immer. Es beginnt mit einer ‘Kiste voller Kram’, alles ein bisschen durcheinander, sprichwörtlich und tatsächlich. Aber auch eine lange Reise wird mit einem ersten Schritt begonnen. Ich habe schon etliche gemacht, habe diese Mammut-Angelegenheit kleingebrochen und in Einzelschritte zerlegt.
Und ich muss überlegen, für wen ich was mache … es ist sehr vielschichtig, von sehr persönlich bis hin zu sachlich-informativ. Alles in einem geht wahrscheinlich nicht.
Konkret: ich habe etliches zum professionellen Einscannen gegeben und ich bin dabei, meine digitalen Schätze zu ordnen, in Kategorien und mit sinnvollen Dateinamen versehen. Als nächstes muss ich viele Fotos nachbearbeiten, damit sie für ein Fotobuch geeignet sind.
Verfasst von april
Verfasst von april
Verfasst von april