Isch abbe fertisch
24. November 2008Ob er noch da ist?
23. November 2008Kleinen Moment, ich geh mal gerade gucken. … Ja, ein Wintermärchen da draußen, im Dunkeln. Heute Nachmittag sind wir noch durch den Matsch im Wald gegangen (den inneren Schweinehund in den Wildpark bringen) und nun sieht es wie Weihnachten aus. Allerdings … auf den Wegen schmilzt es sichtlich; ich befürchte, es wird wie immer sein und morgen tropfen. Wenn nicht, dann: RAUS und genießen und Fotos machen.
Ein bisschen mehr Disziplin bitte
23. November 2008Ich wusste, dass nach einer gewissen Umgewöhnungszeit das Problem der Strukturierung auftauchen würde. Wie teile ich meinen Tag am besten ein? Es ist sicher nicht gut, immer in den Tag hineinzuleben, ab und zu, als „Urlaub“ sozusagen, aber es darf kein Dauerzustand werden.
Also: mach ich mir einen Stundenplan? Eine To-do-Liste? Wo nehm’ ich die Disziplin her? Ich versuchs jetzt mal so: in einem winzigen niedlichen Karteikästchen (DinA 8 glaub ich) sind viele kleine Kärtchen, jedes für eine Sache, die ich jeden Tag tun will. Jeden Tag stecken sie alle ganz vorne und wenn etwas erledigt ist, darf das Kärtchen in ein anderes Fach. Das heißt, ich setz mich jetzt aufs Trimmrad und fahre ein Ründchen. Damit es nicht zu langweilig ist, lese ich dabei einen der Eifel-Krimis mit Sigi Baumeister.
Bingo
23. November 2008„Du fängst immer wieder oben an, aber bis ganz unten schaffst du es nie“, sagt er schmunzelnd und meint das Putzen. Wie Recht er hat! Das soll anders werden. Der Trick ist: da weitermachen, wo man gestern irgendwann ;-) aufgehört hat. Ich gelobe Besserung, mir selbst.
Von mir aus könnt ihr kommen
21. November 2008Eis, Frost und Schnee. Die Medien machen ein großes Theater drum, als ob die Katastrophe nahe wäre. Nach einer Nacht mit heftigem Sturm und Schüttregen ist es gerade relativ ruhig; es sieht sogar freundlich aus und der Wind ist mäßig. Hier in der Kölner Bucht glauben wir sowieso nicht an ein Schnee-Chaos. Wir bleiben meistens verschont, dürfen höchstens mal den braun-schwarzen Matsch beiseite schieben.
Trotzdem haben Mr April und ich eine Stunde im Garten ‘gewütet’. Alle Kübel sind im Gartenhäuschen, das Wasser ist abgestellt und die Schneeschaufel steht bereit.

Verfasst von april
Verfasst von april
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