28. Februar 2009
Ach, wie schön. Anstatt zusammenfassend Antworten auf eure Kommentare zu schreiben, gibt es die „Antworten“-Funktion. Für die, die auch WordPress benutzen und das möchten, aber keine Ahnung haben:
Ganz oben anklicken: Meine Dashboards, entsprechendes ‘Dashboard’ anklicken – ganz links in dieser schmalen Leiste sind alle möglichen Funktionen anklickbar, ganz unten „Einstellungen“ anklicken – eine Liste klappt auf, „Diskussion“ wählen, bei „Weitere Kommantareinstellungen“ ein Häkchen setzen bei „Strukturierte Diskussionen …“ Und dann noch eine Zahl einsetzen, maximal „10″.
P.S. Nicht vergessen: ganz unten mit dem (blauen) Button die Änderungen abspeichern.
P.P.S. Übrigens: nicht nur ich kann auf einen Kommentar antworten, sondern auch jeder Leser hier.
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Verfasst von april
27. Februar 2009
Früher war wirklich alles gemächlicher, auch das Studieren. In den Semesterferien konnte man bequem arbeiten gehen. Heutzutage haben die Studenten in den „Ferien“ eine Menge zu erledigen: Referate und Arbeiten schreiben, Praktika und Exkursionen durchführen, u.v.m. Das ist Stress und verlängert die Studienzeit.
Bei mir war das damals nicht so und ich hatte ein paar typische Studentenjobs: Inventurrechnen und Bücher verkaufen in einem großen Kaufhaus; in der Gummifädenfabrik (die es nicht mehr gibt) Badehaubenkommissionen zusammenstellen; Lagerarbeiten in der Schokoladenfabrik Stollwerck (die Gebäude sind inzwischen abgerissen); die urlaubende Sekretärin in einem kleinen metallverarbeitenden Betrieb vertreten; Büroarbeiten in der Abteilung ‘Schulfernsehen’ des WDR.
Schade, dass aus dieser Zeit so wenig Fotos existieren; Erinnerungen gibt es viele. Ich könnte was über vorsintflutliche Rechnereien schreiben, von Paternostern und Buchwetten, über meinen privaten Straßenbahnfahrer, warum ich mich abends auf Emma Peel gefreut habe, warum ich monatelang kein Marzipan und Nougat mehr ’sehen’ konnte und wie ich beinahe Hoteliersfrau in der Nähe von Venedig geworden wäre oder vielleicht auch Maharani in New Delhi (na ja, übertrieben).
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Familienchronik |
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Verfasst von april