Jedes Jahr das gleiche Spiel: Wie ging das noch mal mit der Mikrowelle? Wie stelle ich die Zeit im Auto um? 12 Teile wollen neu eingestellt werden, die meisten von mir. Da lob ich mir das Radio: einfach nur anmachen und es geht ohne mein Zutun. Aber dieses Jahr: zack-zack. Ich nehme meine Karteikarte, auf der alles aufgelistet ist, was umgestellt werden muss und vor allem WIE man das macht. Kein Überlegen mehr, kein Rätseln, kein Rauskramen der Gebrauchsanleitung, kein Ausprobieren, einfach tun. Fertig!
29. März 2009 um 13:13
Backofen hab ich ja noch hinbekommen. Mikrowelle nicht … :-( Aber wozu hat man Männer? ;-) Irgendwann hab ich es auch kapiert. Ist eh so sinnlos, das ganze Spiel.
LG seelenworte
29. März 2009 um 13:20
Na ja, aber wenn man Uhren hat, müssen sie richtig gehen, sonst kann das fatale Folgen haben.
29. März 2009 um 13:40
Das ist wahr. Nur sehe ich in dieser Zeitumstellung keinen Sinn. Aber es gibt ja viele Dinge im Leben, die man mitmachen „muß“ … ;-)
29. März 2009 um 17:37
die uhr in meinem auto wartet seit einem halben jahr auf die sommerzeit. yeah, jetzt ist es so weit :O))!
29. März 2009 um 18:24
Hihi, liebe Ingrid, geht mir auch immer so, wie ging das nochmal? Und VORstellen geht immer leichter als ZURÜCKstellen. Und dann merk ich erstmal wieder, wieviele Uhren wir eigentlich haben…Ich schaffs am Ende noch immer ohne Karteikarte, ist aber ne gute Idee von Dir. Liebe Grüsse Andrea
29. März 2009 um 19:13
@ Seelenworte: Wegen mir brauchte es das auch nicht zu geben. Schade, dass wir Bürger da überhaupt nicht gefragt werden.
@ Polyesther: Hihi, schön für die Uhr.
@ Andrea: Auf jeden Fall ist das besser, weil ich dann nicht imemr überlegen oder nachgucken muss. Es ist eine persönliche Gebrauchsanleitung, welche Knöpfchen und Tasten man in welcher Reihenfolge betätigen muss.
29. März 2009 um 19:47
Liebe April!
Ich stelle keine Uhren um. Manche stellen sich von allein, Andere stellt Jörg, und ein paar wenige bleiben auf der „Normalzeit“ stehen (was auch immer das heißen mag), was mir auch ganz lieb ist.
Ich mochte dieses Uhrenumstellen noch nie.
….und wenn Du Dich über die „vielen Uhren“ wunderst,….Jörg ist ein leidenschaftlicher Uhrensammler.
Ganz liebe Grüße
Grey Owl
29. März 2009 um 20:56
@ Grey Owl: Oh, verschiedenen Uhrzeiten, das wäre nix für mich. Wenn ich dann einen Termin hätte, würde ich den vielleicht verpassen.
30. März 2009 um 09:45
Ich sammel Armbanduhren, aber zum Glück ist nicht in allen eine funktionierende Batterie drin, ich stell die jeweils um, wenn ich sie benutzen will. Unsere Küchenuhr geht noch falsch, der Wecker ist richtig gestellt und der PC macht das eh alleine.
Alles halb so wild ;-)
30. März 2009 um 09:54
@ Frau Momo: ‘Halb so wild’ finde ich auch, aber nicht verschiedene Zeiten haben.
30. März 2009 um 10:47
oh, ich hab jahrzehntelang meine Armbanduhr so gelassen. Das schult durchaus die Flexibilität ;-)
Jetzt verzichte ich auf die Armbanduhr ganz, Computer stellt sich von ganz alleine um und der Rest kommt nach und nach. Nur der Wecker sollte als erstes umgestellt werden…
30. März 2009 um 12:45
zweimal im Jahr Gelegenheit, die Gebrauchsanweisungen zusammenzusuchen, ach, ich sollte mir auch eine Karteikarte anschaffen.
30. März 2009 um 13:05
@ Sachensucherin: Ich konzentriere mich lieber auf anders als auf Uhrzeiten. Ein Blick – und es muss stimmen.
@ Lamiacucina: Das mit der Karteikarte ist sehr empfehlenswert. Nach einem halben Jahr hat man oft vergessen, welches Knöpfchen gedrückt werden muss. Ach, da fällt mir ein, die beiden Kameras, die hab ich noch nie umgestellt.
30. März 2009 um 13:40
Das ist doch mal ‘ne Idee!
Ich hab das Molester nämlich wieder dieses Jahr…
Den Herd hatte ich glücklicherweise nicht auf Winterzeit umgestellt – aber fürs Auto muss ich mich auch erstmal wieder schlau machen.
31. März 2009 um 08:05
Boah, bist Du gut organisiert!!
Menne hat die im Auto umgestellt.
Ich wuerde mal wieder 6 Monate einfach umrechnen ;)
31. März 2009 um 09:47
@ Ashmodai: Ja, glaubs mir, die Idee ist sehr zeitsprarend und nervnberuhigend, denn ich hasse Gebruachsanleitungen.
@ Nicole: Bin ich, ja, musste ich beruflich sein und dann ist man privat auch nicht anders. Zumindest in einigen Bereichen ist das immer noch so.