Ich war schon zweimal in Lüneburg und fand das Städtchen zauberhaft. Damals hatte ich eine ganz kleine Ixus, meine erste Digitale, jetzt mit Canon S3IS und in Begleitung von Mr. April. Das macht das Fotografieren immer schwierig ;-) denn ich will seine Geduld nicht übermäßig strapazieren.
Aber erst mal die Fahrt … obwohl die Autobahn fast durchgehend dreispurig ist und wir uns stündlich abwechseln, war es ziemlich nervig, ständig hin- und herzupendeln. Die mittlere Spur war abwechselnd durch plötzlich zum Elefantenrennen ausscherende LKW blockiert oder durch notorische Kriecher, die grundsätzlich Mitte fahren, auch wenn sie vor lauter Langsamkeit an keinem LKW vorbei kommen.
Endlich konnten wir runter. Die Fahrt über Bundes-, Land- und Kreisstraßen ist viel interessanter, vorbei an Wohnmobilen mit roten Herzchen („Sexy Girls“), an roten Backsteingehöften, Windrädern und durch die Wald- und Heidelandschaft. Ankommen, auspacken, frisch machen und auf nach Lüneburg.
Diese alte Salzstadt ist im Kriege nicht zerstört worden und zeigt ihren ehemaligen Reichtum an den prachtvollen Häusern „Am Sande“ (H., ist das richtig?). Es könnte ein Platz mit besonderen Flair sein, aber leider ist dort anscheinend die Haupt-Bushaltestelle. Da hätte es bestimmt eine andere Lösung gegeben, um das mittelalterliche Stadtbild nicht zu zerstören.
This is little town of Lüneburg that was very rich in the Middle Ages because of salt. You can still see that in the big representative houses built in red brick.


Verfasst von april 
Verfasst von april 
Verfasst von april