Die Bücherliste ist mir jetzt schon öfters begegnet, jetzt gerade bei Liisa; da war meine schon fertig (fett bedeutet ‘gelesen’):
Ergänzung in Rot (2011)
1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien – in Englisch
2. Die Bibel - nur auszugsweise
3. Die Säulen der Erde, Ken Follett – fand ich nicht besonders
4. Das Parfum, Patrick Süskind – in Deutsch und Französisch parallel gelesen, toll, auch als Film
5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry – lange her
6. Buddenbrooks, Thomas Mann
7. Der Medicus, Noah Gordon - nette Urlaubslektüre
8. Der Alchimist, Paulo Coelho
9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling – in Englisch
10. Die Päpstin, Donna W. Cross – geht so
11. Tintenherz, Cornelia Funke
12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon
13. Das Geisterhaus, Isabel Allende
14. Der Vorleser, Bernhard Schlink
15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe
16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón - nicht zu Ende gelesen
17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen (liegt bereit)
18. Der Name der Rose, Umberto Eco
19. Illuminati, Dan Brown – spannend, aber nicht besonders anspruchsvoll
20. Effi Briest, Theodor Fontane – zwangsweise (Abitur)
21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling - in Englisch
22. Der Zauberberg, Thomas Mann
23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell
24. Siddharta, Hermann Hesse
25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch
26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende
27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn
28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt
29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse
30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley
31. Deutschstunde, Siegfried Lenz – hab’ ich?
32. Die Glut, Sándor Márai
33. Homo faber, Max Frisch
34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny
35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera
36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez
37. Owen Meany, John Irving
38. Sofies Welt, Jostein Gaarder – nicht zu Ende gelesen
39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams – abgebrochen
40. Die Wand, Marlen Haushofer
41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving
42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez (nicht zu Ende gelesen)
43. Der Stechlin, Theodor Fontane – zwangsweise (Abitur)
44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse
45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee
46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann
47. Der Laden, Erwin Strittmatter
48. Die Blechtrommel, Günter Grass
49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque
50. Der Schwarm, Frank Schätzing
51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks – dieses? sehr trivial
52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling
53. Momo, Michael Ende
54. Jahrestage, Uwe Johnson
55. Traumfänger, Marlo Morgan – hat mir gut gefallen
56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger
57. Sakrileg, Dan Brown
58. Krabat, Otfried Preußler
59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren
60. Wüstenblume, Waris Dirie
61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro
62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson
63. Mittsommermord, Henning Mankell
64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell
65. Das Hotel New Hampshire, John Irving – in Englisch angefangen, abgebrochen
66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi
67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse
68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher - in Englisch, trotzdem *schäm*
69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling
70. Tagebuch, Anne Frank - mehrfach
71. Salz auf unserer Haut, Benoite Groult
72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner – kann sein
73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen
74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann
75. Was ich liebte, Siri Hustvedt
76. Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers
77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé
78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt
79. Winnetou, Karl May
80. Désirée, Annemarie Selinko – wahnsinnig lange her; damals fand ich’s toll, so mit 15 oder 16
81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig
82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving
83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë – liegt da
84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern (tivial)
85. 1984, George Orwell
86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy – fand ich doof
87. Paula, Isabel Allende (nicht zu Ende gelesen)
88. Solange du da bist, Marc Levy
89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel – auch eine Jugendsünde
90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho
91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell – liegt da
92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow
93. Schachnovelle, Stefan Zweig
94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski
95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi
96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski
97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas
98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel
99. Jane Eyre, Charlotte Brontë (liegt da)
100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood – vielleicht vor Ewigkeiten ?
Also 43 von 100 … plus …

Ja die Liste ist mir auch schon öfter jetzt begegnet, und ich bin kurz davor sie auch zu bloggen ;-)
43 finde ich schon enorm, das dürfte das Höchste gewesen sein was ich bislang sah.
Und ich bin der Meinung man muss sie nicht alle gelesen haben, das sind ja nur die 100 beliebtesten Bücher der Deutschen, ohne jede Wertfreiheit.
Lieben Gruß
Kerstin
Warum schämst du dich für Pilcher? Lesen soll doch Spaß machen und wenn einem die Art der Lektüre gefällt, warum nicht… ich habe es auch gelesen und fand das es sogar richtig gut war. Ich persönlich würde nie freiwillig einen Potter lesen. Schon alleine wegen dem Hype…
Und ist es wichtig, Bücher auf englisch gelesen zu haben?
@ Kerstin: Liisa hat mehr gelesen; sie hat übrigens auch ein Literaturblog. Und ich stimme dir völlig zu: vieles davon ist trivial und man muss es nicht gelesen haben. Umgekehrt kann ich mich für manches ‘Klassische’ auch nicht begeistern, z.B. für Fontane, den ich nur gequält gelesen habe, weil ich musste.
Ich habe so wenig davon gelesen, dass ich mir schon überlege, ob ich die Liste überhaupt ausfüllen soll — und Nummer 1 habe ich auch noch in Deutsch und Englisch gelesen, zählt also sozusagen zweimal :)
@ Jana: Pilcher ist ziemlich klischeehaft. Ich nenn’ das Urlaubslektüre und habs auch mit Vergnügen gelesen, aber in dem Bewusstsein, dass es nichts ist, was ich nochmal lesen würde. In Englisch hab’ ich dann wenigstens sprachlich was davon; deshalb ist es (mir) wichtig. (Ach ja, Shell Seekers habe ich dann auch auf E. gelesen – der Vollständigkeit halber.)
Ein Buch wegen des ‘Hypes’ nicht zu lesen finde ich keinen besonders guten Grund zur Ablehnung. Allerdings fand ich nur die ersten drei Bände gut und habe die anderen nur noch gelesen, um es zu Ende zu bringen und um zu wissen, wie es ausgeht.
Ich bin mir nicht sicher, ob das Kritik oder eine echte Frage ist. Falls letzteres: Bei manchen Büchern ist es tatsächlich besser, sie in der Originalsprache zu lesen, weil die Übersetzung nicht gut ist (Earlene Fowler – da hab’ ich schon mal drüber geschrieben)
@ Michael: Dann lohnt es sich vielleicht nicht ;-) Nimm es doch als Anlass, das ein oder andere zu lesen. Ich z.B. habe da einiges entdeckt, was ich schon immer mal lesen wollte, z.b. “Die Wand”. – Männer lesen ja auch eher Sachbücher (oder ist das jetzt ein Vorurteil?)
oh wir kommen zusammen nur auf 13… und erst noch, haben wir einige nicht freiwillig gelesen.
@april: Nicht nur wegen dem Hype. Ich lese nicht gerne Fantasy und die Geschichte mag ich auch nicht. Dann kommt der Hype dazu und die Ablehnung ist perfekt. Ich habe noch nicht einmal die Filme gesehen, obwohl mein Lieblingsschauspieler R. Fiennes da mitspielt… nicht einmal er konnte mich überzeugen.
Es ist aber genauso wenig gut, die anderen Bände zu lesen, nur weil man die ersten gelesen hat. Wenn ein Buch m.E. nicht gut ist, dann lese ich es auch nicht weiter. Früher habe ich mich gequält, weil ich dachte, man muss es zu Ende lesen. Heute lasse ich es, es gibt bessere Bücher.
Zu dem Englischen: Ich hatte persönlich den Eindruck, dass du dich damit etwas hervor tun willst. Zumal du wirklich gut englisch und französisch kannst, was ich hier im Blog lesen konnte. Es hat bei mir eine Seite berührt, die ich von anderen Menschen kenne und die ich nicht so gut finde…
Dabei ist durch aus berechtigt, das eine Buch oder einen Film in der Originalsprache zu lesen bzw. zu sehen. Ich habe das auch schon getan, um mein Englisch zu verbessern. Ich habe diese Liste ja auch veröffentlicht und wäre nie auf den Gedanken gekommen, dahinter “auf englisch gelesen” zu schreiben.
Aber vielleicht ist das auch alles falsch bei mir angekommen…
Viele Grüße, Jana
@ Rittiner & Gomez: Man muss auch nicht alles gelesen haben. Und auch bei mir ist einiges, was ich nur wegen der Schule lesen musste. Es sind auch nicht die wichtigsten/besten Bücher, sondern nur die meist gelesenen (von Deutschen). Die Schweizer haben vielleicht einen anderen Kanon.
@ Jana: Ja, das hab’ ich mir gedacht; das klang so. Aber ich fänds blöd, wenn ich jetzt in meinem Blog immer drauf achten müsste, was ich schreibe oder wenn ich verstecken müsste, dass ich Englisch und Französisch kann, damit nicht jemand meint, ich gebe an. (Was meinst du, wieviele Fehler ich da mache?!) Du schreibst ja auch von deinen tollen Kenntnissen, was Internetdinge anbetrifft. Aber ich käme nicht auf die Idee, dass du dich hervortun wolltest. Es sind einfach Fakten.
Ich muss mich jetzt nicht entschuldigen, warum ich manchmal in Englisch oder Französisch schreibe, aber ich habe einige Blogfreunde, die nicht so gut Deutsch verstehen, die ich aber nicht verlieren möchte. Wenn du mich da falsch einschätzt, kann ich leider nix dran machen, aber sei versichert, angeben ist nicht mein Ding.
Ich würde ‘Harry Potter’ nicht bei Fantasy einordnen (‘Herr der Ringe’ ja, aber nicht diese Kinder-Zauberergeschichte). Ich habs immer weiter gelesen, weil ich jedesmal hoffte, es würde wieder so toll sein wie am Anfang. Wie du in meiner Liste sehen kannst, habe ich auch vieles abgebrochen.
P.S. Ich find’s aber gut, dass diese Liste eine Diskussion ausgelöst hat – und: besser offen drüber schreiben :-)
Dir noch einen schönen Abend, Jana.
@April: ich glaube, der Stereotyp ist, dass “wir” allgemein wenig(er) lesen :) In meinem Fall könnte es aber stimmen, ich habe auch ein paar Regale mit Fachbüchern.
Ich würde die Liste auch gerne als Anregung nehmen, aber ich habe schon eine ellenlange “will ich lesen” Liste.
@Jana: bei manchen Büchern macht es wirklich einen Unterschied, in welcher Sprache man es liest. Ich habe einige Autoren in Deutsch und Englisch gelesen, und da ändert sich nach meinem Gefühl mehr als nur die Sprache. Das geht bei mir so weit, dass ich die Sprache nach Möglichkeit nicht mehr wechsle.
@ Michael: Mag sein, aber ich habe komischerweise den gegenteiligen Eindruck, was vielleicht ganz subjektiv ist:
Jahrelang habe ich keine Romane mehr gelesen, nur Fach- und Sachbücher, wobei auch mangelnde Zeit (kleine Kinder) eine Rolle spielte. Erst durch die vielen Anregungen im Internet (so wie z.B. Liisas Litblog) habe ich wieder angefangen, Romane zu lesen.
Mein Ding sind übrigens Krimis. Bei vielen anderen hochgelobten bin ich meistens enttäuscht.
Kurz und gut: ich lese durch Anregungen im Internet MEHR.
@april: das meinte ich damit nicht. Ich finde es eher bewundernswert, dass du deinen Blog oft zwei- oder dreisprachig führst. Ich habe das auch mal probiert und bin grandios gescheitert.
Aber du siehst, wie manchen Dinge bei anderen Leuten ankommen, auch wenn man es gar nicht so meint…
Spannend Deine Liste zu sehen! Die Liste ist natürlich nicht “maßgeblich”, sondern lediglich eine Liste, die durch Äußerungen von 250.000 Leuten zustande gekommen ist. Hätte man ein anderes Klientel gefragt, wäre auch eine andere Liste dabei herausgekommen. Ich bin ein Feind von “muss man gelesen haben” … Ich lese, weil ich lesen will und zunehmend lerne ich auch, ein Buch, das nun so gar nicht für mich funktioniert zuzuschlagen, sprich abzubrechen. Letztlich geht es darum, dass man selber Spaß am Lesen hat und nicht darum irgendwelche Listen abzuarbeiten oder sich gar rechtfertigen zu müssen. Wie heißt es so schön? Jeder lese was er kann, nur nicht seinen Nebenmann. ;o))
Freue mich übrigens sehr, dass ich durch das Litblog mit dazu beitragen kann, dass Menschen mehr lesen und Anregungen bekommen. :) Für mich ist das Internet da auch sehr anregend, was gewissermaßen fatal ist, denn meine Leseliste war auch so schon ellenlang und wird durch Internet-Funde nur noch länger. Im Moment komme ich leider kaum zum lesen, was echt blöde ist. Muss da mal was gegen unternehmen. ;o)
Diese Liste sehe ich zum ersten Mal und ich muss sagen, ich habe schon eine Menge davon gelesen. Paula und das Geisterhaus von Isabella Allende gefielen mir besonders, die Mankell’s sowie so (die mag nicht jeder), mit Parfüm konnte ich überhaupt nichts anfangen. Aber ich werde es nochmal lesen. Garp und wie er die Welt sah, na ja. Usw. usw. Auch ich gehöre nicht zu denen, die sich nach Listen richten. Aber als Anregung überhaupt zu lesen, finde ich es eine sehr gute Idee.
LG, Brigitte
@ Jana: Das finde ich schade, wenn das bei einigen so ankommt, aber da kann ich leider nix dran ändern bzw. will ich nicht wegen dreier sehr lieber Menschen, die mir vom Cologneblog hier her gefolgt sind und sich oft die Mühe machen, das Deutsche zu entzifffern. Wer das als ‘angeben’ empfindet, der soll halt wegbleiben.
Ich hoffe, dass es aber wenigstens zwischen uns geklärt ist :-))
@ Liisa: Ich bin eine regelmäßige Leserin deines Litblogs und finde deine Rezensionen immer sehr aufschlussreich.
@ Brigitte: Nach Listen richte ich mich auch nicht, aber ich greife Empfehlungen aus dem Internet auf, aus Privatblogs. Da habe ich schon manch guten Krimiautor entdeckt. Diese Liste hier nehme ich für mich zum Anlass, mir mal einige zu beschaffen, wo ich schon mal gedacht habe: DAS willst du lesen, dann aber wieder vergessen habe, z.B. ‘Die Schachnovelle’. Und da du ‘Paula’ gut findest und mir ‘Das Geisterhaus’ gefallen hat, kommt Paula auch auf die Liste.
Dann empfehle ich auch “Portrait in Sepia”. Überaus bildreich geschrieben.
LG, Brigitte
@ Brigitte: Danke, ‘Paula’ hab’ ich mir bei Tauschticket bestellt.
ab von der Liste
aber zum Thema Sprachen.
Ich spreche ja auch etliche,
warum sollte man das “verheimlichen” ?
Habe dich immer bewundert das du oft/meist
auser deutsch auch in englich und französisch
blogst..Finde ich toll.
Ich bin leider zu “faul” dazu.
Liebe Grüsse,Elke
@ Elke: Danke. Ich bin meistens auch zu faul. Und wenn ich dann sehe, welche Mühe sich meine drei Leser aus dem Ausland geben, mein Deutsch zu verstehen, dann denke ich immer, ich muss es ihnen ein bisschen leichter machen.
Das finde ich schön
das du das so siehst.
Eine nette Geste zu ihrer Mühe.
Liebe Grüsse,Elke
@ Elke: Sie sind mir vom Cologne-Blog, das ich geschlossen habe, hierhin gefolgt, die Treuen.