Cremige Gemüsesuppen

  • ein Grundrezept für alle möglichen Gemüsesorten
  • sehr schnell gemacht: klein schnipseln, dünsten lassen, pürieren, ein bisschen aufpeppen
  • gut vorzubereiten: vorher schnipseln, später kochen – vorher zubereiten, später aufwärmen
  • gleich für mehrere Portionen gut oder zum Einfrieren
  • Verwendung jahreszeitlicher Gemüse, jetzt Kartoffeln, Möhren, Porree, Sellerie
  • gut zum Verwerten von Resten
  • billig, weil jahreszeitlich und heimisch
  • leckere Vorspeise für Gäste
  • Gemüse in kleine Stücke schneiden, Kombination nach Belieben: Sellerie mit Möhren oder nur Kartoffeln, …
  • 1 Zwiebel in nicht zu kleine Würfel schneiden
  • in Olivenöl glasig dünsten
  • Gemüsestücke dazu, ein wenig andünsten lassen, umrühren nicht vergessen
  • Gemüsebrühe dazu, knapp bedeckt (aus dem Glas oder selbst gemacht oder gekörnte Brühe und Wasser, …)
  • köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist, ca. 15 Minuten
  • nach Gusto würzen
  • mit dem Pürierstab pürieren, wobei ruhig noch Stücke bleiben können

Ein bisschen aufpeppen, nach Belieben:

  • Sahne oder Crème fraîche unterrühren (Achtung Kalorien, aber sehr lecker)
  • ein Schuss Weißwein
  • Kräuter (frisch, Tiefkühl, zur Not getrocknete)
  • gute Möglichkeit, altes Brot zu verwerten: in Würfel schneiden, in der Pfanne in Olivenöl rösten, als Croutons darauf
  • Baguette oder Brot dazu

Im Sommer hab’ ich mal nur Zucchini und viele Salbeiblätter genommen, weil letztere in Überfülle im Garten vorhanden waren – einfach köstlich. Und für ‘Notfälle’ immer eine Packung Tiefkühlerbsen da haben: antauen lassen und weiter wie oben, ist allerdings sehr süß.

Als nächste: Gemüse-Quiche (Grundrezept), dann auch mit Fotos

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37 Antworten zu Cremige Gemüsesuppen

  1. april schreibt:

    Oh ja, und sehr variabel.

  2. Rana schreibt:

    …und es wird immer irgendwie Suppe. Find ich gut, deine Ideensammmlung. Kommt bestimmt einiges zusammen und man kriegt wieder neue Ideen! LG von Rana (werde bald mal was zum Thema Aufläufe zusammensuchen, denn das ist ähnlich praktisch wie Suppe ;-))

    • april schreibt:

      Das liebe ich, das praktische. Ich will gut essen, aber trotzdem nicht stundenlang in der Küche stehen. Ich würd’ mich freuen, wenn da was zusammenkäme. Brigitte hat ja oben auch schon einen Link zu ihren ganzen vegetarischen Rezepten gepostet.

  3. Ocean schreibt:

    :) klingt wirklich superlecker, liebe April. Bin eh Suppen-Fan – und Vegetarierin, seit ich 14 bin. Alles eine Frage der Gewohnheit. Mir haben die Tiere einfach leid getan, die Vorstellung …. und das war meine Konsequenz daraus.

    Leider bin ich ein ziemlicher Kochmuffel und dazu noch chronischer Zeitmangel, so dass alles sehr schnell gehen muss. Also ess ich auch einfach mal den Kohlrabi roh ..zum Beispiel. Viel Müsli, Weizenkeime und Haferflocken, drücke mir Orangen und Pampelmusen aus, eine Gurke und Tomaten sind schnell geschält … Vollkornbrot, Käse (Eier mag ich nicht), Reis und Nudeln mit Tomatensoße .. das sind so meine “schnell”-Favoriten. Und auch gern Gemüsesuppen/Eintöpfe, aber das braucht dann auch mal länger.

    Ganz liebe Abendgrüße an dich,
    Ocean :)

    • april schreibt:

      Da kann ich nur sagen, liebe Ocean: DAS, was du isst, ist natürlich noch viel gesünder als Gekochtes. Aber das könnte ich hier nicht machen …

  4. Gudrun schreibt:

    Oh ja, das ist etwas für mich. Ich werde mich daran probieren.
    Weißt du, meine Mutter war ein richtiger Erfinder, wenn es um die Verwertung alten Brotes ging. Bei uns wurde keines weggeworfen. Ich werde das wieder mehrbeherzigen.

    Liebe Sonntagabendgrüße von der Gudrun

    • april schreibt:

      Mir sind inzwischen einige Rezepte zur Brotverwertung ‘über den Weg gelaufen’, aber probiert habe ich noch keines. Oh ja, ich glaube, früher konnte man sowas besser.

  5. Sherry schreibt:

    Das hört sich super an! Ich friere unsere persischen Schmortöpfe übrigens auch mit Vorliebe ein, damit ich nur noch den Basmatireis dazu machen muss und feddisch. Sonst verbringe ich immer 2-3 Stunden in der Küche pro Gericht.

  6. Kerstin schreibt:

    Suppe ist immer lecker – Mein Grundrezept ist ähnlich! Sogar Sohnemann liebt die Kartoffelsuppe – und der ist sonst sehr wählerisch ;-)
    Mal schauen, vielleicht kann ich auch was zur Aktion beitragen, die gefällt mir nämlich!
    LG Kerstin

  7. Anna-Lena schreibt:

    Eine prima Idee, liebe April, zumal wir ja schon seit längerer Zeit fast fleischlos essen. Ich hoffe, dass ich bald auch etwas beisteuern kann.

    LG
    Anna-Lena

  8. lamiacucina schreibt:

    dazu sind Gemüsesuppen gut für die Linie. Wir essen pro Woche ein, zweimal nur Suppe.

  9. Coralita schreibt:

    Guten Morgen!
    Warum habe ich jetzt Appetit auf Kartoffelsuppe mit Würstchen? :-D

  10. ute42 schreibt:

    So was ähnliches hatte ich gestern :-) Ich musste meinen neuen Mixstab ausprobieren.
    Danke für das leckere Rezept.

  11. klatschmohnrot schreibt:

    Das klingt sehr lecker. Ich koche auch oft Suppen und reichere sie mit Linsen oder Mungdal Bohnen an, für den Eiweißanteil, weil wir auch kaum Fleisch essen. Das sättigt gut, schmeckt lecker und ist zudem am Abend richtig, wenn man auf die Linie achten muss.
    Liebe Grüße
    Regina

  12. GZi schreibt:

    Ich finde Gemüsesuppen auch einfach toll Und mache sie auch so :) Du kannst sie aber auch gut mit Creme fine (Ra*ma), saurer Sahne oder Kaffeesahne (5%) verfeinern, hat alles drei viel weniger Kalorien als Sahne oder creme fraiche…

  13. Cergie schreibt:

    J’aime bien la soupe crémeuse de légume ; et en Allemagne, en saison, la soupe de girolle ou d’asperge…
    Comme j’habite en Région Parisienne, je fais de la soupe de champignons de Paris qui poussent près de chez moi dans des champignonnières creusées dans les falaises de la Seine…

  14. Pingback: Halbzeitvegetarier « Unddaslebengehteinfachimmerweiter

  15. Brigitte schreibt:

    Ein ganz guter Tipp, das mit den Gemüsesuppen. Die bereite ich immer in größerer Menge vor, friere sie portionsgerecht in Langnese-Eisbehälter ein, genau unsere Menge, und wenn wir von einem langen Spaziergang kommen, dann braucht man nur noch die Suppe, die vorher aus dem Eis genommen wurde, zu erhitzen. Das alte Brot, eben in die Würfel geschnitten, ebenfalls ein guter Tipp, wird so gleichfalls aufgebraucht und das schmeckt auch noch toll!

  16. Märchenfrau schreibt:

    Toller Anfang! Das ist der richtige Weg. Wenngleich, ganz vegetarisch werden wir es nicht halten. Es tut uns nicht gut, ganz fleischlos zu leben. Allerdings gibt es Fleisch (vom Biometzger nur!!!) höchstens 1x pro Woche, manchmal nur alle 2 Wochen. Was wir aber gerne haben, sind ab und an eine Handvoll Rauchfleischstücke in Gemüse oder Suppe oder wo auch immer. Das intensiviert den Geschmack schon sehr.
    Demnächst werde ich auch einige Rezepte bloggen.
    Neueste Entdeckung: Alle Wintergemüse im Wok. Das schmeckt so superlecker und knackig!
    Mit gekochtem Gemüse konnte ich mich nämlich nie so recht anfreunden. So aber? Rotkohl oder Weißkraut im Wok! Köstlich. Ich blogge mal drüber, ja?

    Lieber Gruß
    Elke

    • april schreibt:

      Ja, tu das. Ich bin schon sehr gespannt. Wir wollen auch keine Vegetarier werden, aber wir werden kein Billigfleisch mehr essen. Ich bin schon ganz gespannt auf deine Rezepte, auch auf die im Wok.
      Stell’ dir vor, einer meiner Söhne, von dem ich nie gedacht häte, dass er mal kochen würde, hat sich einen Wok gekauft, vor Monaten schon. Der würde sich bestimmt auch über neue Rezepte und Anregungen freuen.

  17. Pingback: Tagesschau – Klappe, die zweite « Anna-Lenas Lesestübchen

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